Ist DMS Führer unabhängig?
Ja, wir sind in keiner Weise an DMS-Anbieter gebunden, sodass wir eine wirklich unabhängige DMS-Auswahl treffen können.
Ist DMS Führer wirklich kostenlos und unverbindlich?
Ja, die Dienstleistungen von DMS Führer sind völlig kostenlos und unverbindlich.
In welchen Ländern sind Sie tätig?
Unsere Dienstleistungen sind in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Österreich, dem Vereinigten Königreich, Irland, Italien und Spanien verfügbar.
Wie funktioniert DMS Führer?
Sobald Sie das Auswahltool ausgefüllt haben, wird sich einer unserer Software-Experten mit Ihren Antworten befassen. Er erfasst Ihre Wünsche und Anforderungen und prüft, welche DMS-Anbieter Erfahrung mit Ihrer Branche, Ihren Arbeitsabläufen und Ihrer Unternehmensgröße haben. Sollten Unklarheiten bestehen, wird sich der Experte kurz mit Ihnen in Verbindung setzen, um alles zu klären.
Warum sollte ich nicht direkt selbst Kontakt zu den Anbietern aufnehmen?
Ein guter Verkäufer ist nie ganz objektiv – wir hingegen schon. Wir sorgen dafür, dass Sie ein ehrliches und vollständiges Bild vom DMS-Markt erhalten.
Warum werde ich nicht mit allen Anbietern abgeglichen?
Wir gleichen sie ausschließlich mit DMS-Anbietern ab, von denen wir wissen, dass sie das Projekt bewältigen können. Dadurch kommen sie nur mit DMS-Anbietern in Kontakt, die Erfahrung mit Ihrer Branche, Ihrer Unternehmensgröße und Ihren Tätigkeiten haben. Wir stellen außerdem sicher, dass diese Anbieter innerhalb der gewünschten Frist liefern können.
Was geschieht mit meinen (Unternehmens-)Daten?
Ihre Kontaktdaten verwenden wir ausschließlich für die DMS-Auswahl. Wir gehen sorgfältig damit um und speichern sie nicht länger als nötig. Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie wir mit Ihren Daten umgehen? Dann lesen Sie bitte unsere Datenschutzerklärung.
Wann benötigt ein Unternehmen ein DMS-System?
Verträge, E-Mails, Berichte, Anhänge: Viele Unternehmen haben täglich mit einem stetigen Strom an Dokumenten zu tun. Wenn es immer schwieriger wird, diesen Dokumentenfluss manuell zu bewältigen, kann DMS-Software Abhilfe schaffen. Ein DMS-System bringt Ordnung ins Chaos: Dokumente werden automatisch in einer zentralen Umgebung zusammengeführt, sodass jeder jederzeit Zugriff auf aktuelle und relevante Informationen hat.
Ist DMS Führer auch für kleine Unternehmen geeignet?
Auf jeden Fall. Ganz gleich, ob Sie ein Start-up, Ein-Personen-Unternehmen oder ein multinationaler Konzern sind: Jedes Unternehmen kann von DMS-Software profitieren. Ein weit verbreitetes Missverständnis ist, dass DMS nur für große Organisationen gedacht ist oder dass es immer teuer ist. Das stimmt nicht: Heutzutage gibt es zahlreiche Lösungen, die sowohl hinsichtlich der Funktionalität als auch des Preises speziell auf kleine Unternehmen zugeschnitten sind. Einige Anbieter haben sich sogar darauf spezialisiert.
Helfen Sie auch bei der Auswahl anderer Software als DMS?
Wir helfen nicht nur bei der Auswahl eines DMS-Systems. Sie können sich auch an uns wenden, wenn Sie auf der Suche nach einem der folgenden Systeme sind: Business Intelligence (BI), BPM, CRM, ERP, HRM, SCM, TMS oder WMS.
Was kann KI in einem DMS für mein Unternehmen bedeuten?
Anbieter entwickeln in großem Umfang KI-Funktionen für ihre DMS-Systeme, wobei sich die konkreten Inhalte dieser Funktionen in der Praxis stark unterscheiden. Es gibt noch keine eindeutige Antwort darauf, was „KI in einem DMS“ bedeutet; der eine Anbieter nutzt sie ganz anders als der andere.
Es zeichnen sich jedoch einige Richtungen ab. Denken Sie beispielsweise an die automatische Erkennung und Klassifizierung von Dokumenten, das Auslesen von Daten aus Rechnungen und Verträgen oder Suchfunktionen, die anhand des Inhalts statt anhand des genauen Dateinamens arbeiten. Das Ziel ist meistens dasselbe: weniger manuelle Sortier- und Sucharbeit und mehr Zeit für die eigentliche Arbeit.
Da die Möglichkeiten je nach System stark variieren, ist es ratsam, bei der Auswahl kritisch zu prüfen, was eine KI-Funktion in der Praxis tatsächlich leistet und ob es sich tatsächlich um KI oder um „normale“ Automatisierung handelt.
Wie lange dauert die Implementierung eines DMS?
Das hängt von der Größe des Unternehmens und der Komplexität der Prozesse ab. Eine einfache Implementierung dauert etwa einen Monat, große Projekte, bei denen umfangreiche Archive übertragen werden müssen, dauern schnell ein halbes Jahr oder länger.
Wann benötigt ein Unternehmen ein DMS?
Sobald Dokumente über verschiedene Systeme verstreut sind oder es schwierig wird, Versionen, Zugriffsrechte und Aufbewahrungsfristen übersichtlich zu verwalten. Wenn Sie sich darin wiedererkennen, bietet DMS-Software eine Lösung.
Was ist der Unterschied zwischen einem DMS und einem ECM?
DMS und ECM werden oft in einem Atemzug genannt. Dennoch gibt es große Unterschiede zwischen beiden Systemen. Ein DMS konzentriert sich auf die Speicherung, Organisation und das Auffinden von Dokumenten anhand von Versionsverwaltung, Zugriffsrechten und Aufbewahrungsfristen.
Ein ECM (Enterprise Content Management) unterstützt mehr als nur Dokumente. Denken Sie dabei an E-Mails, Formulare oder Videos. Viele ECM-Plattformen beinhalten die Dokumentenverwaltung als Bestandteil. Ein spezialisiertes DMS bietet jedoch umfangreichere Funktionen für Versionsverwaltung, Archivierung und Compliance.
Ist ein DMS für kleine Unternehmen geeignet?
Auf jeden Fall. Ob Start-up, Einzelunternehmen oder multinationaler Konzern: Jedes Unternehmen profitiert von einem DMS. Ein weit verbreitetes Missverständnis ist, dass ein DMS nur für große Unternehmen gedacht sei oder dass es immer teuer sei. Das stimmt nicht: Heutzutage gibt es zahlreiche Lösungen, die sowohl hinsichtlich der Funktionalität als auch des Preises speziell auf kleine Unternehmen zugeschnitten sind. Einige Anbieter haben sich sogar darauf spezialisiert.
Was kostet ein DMS?
Die Kosten für ein Dokumentenmanagementsystem hängen stark von der Anzahl der Nutzer, der Branche, dem Lizenzmodell (SaaS oder On-Premise) und den gewünschten Funktionen ab. Auch die Anzahl der Dokumente und der benötigte Speicherplatz spielen eine Rolle.
Da die Kosten je nach DMS-Anbieter stark variieren, geben wir hier bewusst keinen festen Betrag an. Über unser kostenloses Auswahltool erhalten Sie eine Preisindikation, die auf Ihre spezifische Situation zugeschnitten ist, sowie eine Liste der für Sie interessanten Anbieter.
Ist der Service wirklich völlig kostenlos?
Ja, unsere Dienstleistung ist vollständig kostenlos und unverbindlich. Sie zahlen niemals etwas und gehen keinerlei Verpflichtung ein.
In welchen Ländern sind Sie tätig?
Wir sind in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Österreich, dem Vereinigten Königreich, Irland, Italien und Spanien tätig. Sind Sie auf der Suche nach einem internationalen Partner? Auch dabei können wir Ihnen helfen.
Wie lange dauert der gesamte Auswahlprozess?
Innerhalb von 1 bis 2 Werktagen nach dem Ausfüllen des Formulars erhalten Sie einen klaren Überblick darüber, welche DMS-Anbieter zu Ihrem Unternehmen passen.
Unterstützen Sie uns auch nach der Auswahl, beispielsweise bei der Implementierung?
Nein, wir liefern selbst keine Software und sind ausschließlich am Auswahlprozess beteiligt. Sie entscheiden selbst, mit welchen Anbietern Sie gegebenenfalls weiterarbeiten möchten und mit welchen nicht.
Wie gehen Sie mit meinen Unternehmensdaten um?
Wir gehen sorgfältig mit Ihren Daten um und geben nur die Informationen weiter, die für die Herstellung der Übereinstimmung erforderlich sind. Wir geben Kontaktdaten niemals ohne Ihre Zustimmung an Dritte weiter.
Was ist, wenn ich bereits ein DMS-System im Auge habe?
Füllen Sie dennoch unser Formular aus. Gemeinsam prüfen wir, ob dies tatsächlich die beste Wahl für Ihre Situation ist. Oft gibt es andere DMS-Systeme, die Ihren Wünschen und Anforderungen noch besser entsprechen.
Können Sie mir auch bei der Suche nach einem ERP-, CRM-, WMS- oder einem anderen Softwaresystem helfen?
Selbstverständlich. Unsere Datenbank umfasst Hunderte von Anbietern, die sich neben DMS auch auf andere Unternehmenssoftware spezialisiert haben.
Für welche Art von Unternehmen eignet sich DMS Führer?
Unser Service richtet sich an Unternehmen, die ernsthaft auf der Suche nach neuer Unternehmenssoftware sind. Unsere Anbieterdatenbank ist äußerst vielfältig: von Anbietern, die sich speziell an KMU richten, bis hin zu großen Akteuren, die Software für multinationale Konzerne liefern.
Was ist, wenn ich mir noch nicht sicher bin, ob ich ein neues System benötige?
Dann ist ein Gespräch mit einem unserer Software-Experten der richtige erste Schritt. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Wünsche und Anforderungen zu klären, damit Sie gut beurteilen können, ob ein neues System sinnvoll ist.
Was kostet die Nutzung Ihres Auswahltools?
Nichts. Unser Service ist für Sie als Auftraggeber völlig kostenlos. Unabhängig davon, ob Sie sich letztendlich entscheiden, mit einem Softwareanbieter zusammenzuarbeiten oder nicht: Sie zahlen uns in keiner Phase jemals etwas.
Ist DMS Führer unabhängig?
Ja, wir stehen in keinerlei Verbindung zu den Softwareanbietern, mit denen wir Sie zusammenbringen.
Woher wissen Sie, welche Anbieter zu mir passen?
Nachdem Sie das Auswahltool ausgefüllt haben, werten unsere Software-Experten Ihre Antworten aus und erstellen ein detailliertes Profil: Ihre Branche, Unternehmensgröße, derzeitige Software, Wünsche und Anforderungen. Auf dieser Grundlage wählen wir ausschließlich Anbieter aus, die über Erfahrung in Ihrer Branche und mit ähnlichen Projekten verfügen. Da wir dies bereits seit 2007 tun, haben wir ein breites Netzwerk an Anbietern aufgebaut, die alle ihre eigenen Spezialgebiete haben.
Wie schnell kann ich mit dem ersten Kontakt zu einem Anbieter rechnen?
Innerhalb von 1 bis 2 Werktagen nach dem Ausfüllen des Formulars werden Sie von den ersten interessierten DMS-Anbietern hören.
Bin ich an irgendetwas gebunden, wenn ich mich anmelde?
Nein, ganz und gar nicht. Sie können jederzeit aussteigen, auch wenn Sie bereits mit Anbietern in Kontakt stehen. Sie schließen keinen Vertrag mit uns ab, es gibt keine Verpflichtungen und keine versteckten Bedingungen.
Ist Ihr Service auch für kleine Unternehmen geeignet?
Auf jeden Fall. Ob Sie nun ein Start-up, ein Einzelunternehmen, ein KMU oder ein multinationales Unternehmen sind: Unser Service eignet sich für Unternehmen jeder Größe.
In welchen Ländern sind Sie tätig?
Wir sind in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Österreich, dem Vereinigten Königreich, Irland, Italien und Spanien tätig. Sind Sie auf der Suche nach einem internationalen Partner? Auch dabei können wir Ihnen behilflich sein.
Welche Art von Software kann ich über Sie finden?
Neben DMS-Software unterstützen wir Sie gerne auch bei der Auswahl von Business Intelligence (BI), BPM, CRM, ERP, HRM, SCM, TMS und WMS.
Was kostet ein DMS für das Gesundheitswesen?
Der Preis eines DMS hängt von der Anzahl der Nutzer, den gewünschten Modulen und der Art und Weise, wie Sie das System beziehen. Die meisten Anbieter arbeiten mit einem monatlichen Abonnement pro Benutzer, wobei einige nach Speichervolumen oder mit einem Festpreis-Paket abrechnen. Neben den Lizenzkosten fallen einmalige Kosten für die Implementierung, die Migration Ihres bestehenden Archivs und Schulungen an. Auch die Anzahl der Akten und der benötigte Speicherplatz spielen eine Rolle.
Da die Kosten je nach Anbieter stark variieren und vom Umfang Ihrer Organisation, der Anzahl der Module sowie den erforderlichen Anbindungen abhängen, nennen wir hier bewusst keinen festen Betrag. Über unser kostenloses Auswahltool erhalten Sie eine Preisindikation, die auf Ihre spezifische Situation zugeschnitten ist.
Wie lange dauert eine DMS-Implementierung für eine Gesundheitsorganisation?
Die Durchlaufzeit hängt von der Größe Ihrer Organisation, der Anzahl der Schnittstellen und der Komplexität Ihrer Dokumentenprozesse ab. Eine Implementierung mit Standardeinstellungen ist innerhalb weniger Wochen realisiert. Ein Projekt mit Schnittstellen zu Ihrer Patientenakte und Fachanwendungen sowie einer umfassenden Migration bestehender Archive nimmt einige Monate in Anspruch.
Die größte Zeitersparnis liegt in der Vorbereitung. Erfassen Sie im Vorfeld Ihre Aktenstruktur, Aufbewahrungsfristen und Zugriffsrechte. Je präziser diese Grundlage ist, desto schneller und reibungsloser verläuft die Implementierung.
Wann benötigt eine Gesundheitsorganisation ein DMS?
Ihre Organisation benötigt ein DMS, sobald Dokumente über Netzlaufwerke, E-Mail-Postfächer und einzelne Ordner verstreut sind. Auch wenn Sie Schwierigkeiten haben, die endgültige Version zu finden, Aufbewahrungsfristen manuell nachverfolgen oder nicht sofort nachweisen können, dass eine Akte vollständig ist, ist dies ein deutliches Signal.
Wachstum beschleunigt diesen Bedarf. Je mehr Patienten und Akten Sie verwalten, desto unverzichtbarer wird ein zentrales System. Ein DMS sorgt für Struktur, Übersicht und Nachvollziehbarkeit, sobald einzelne Ordner nicht mehr ausreichen.
Wie trägt ein DMS zum Datenschutz und zur Informationssicherheit bei?
Ein DMS legt für jedes Dokument Zugriffsrechte fest, sodass nur die beteiligten Gesundheitsdienstleister Einsicht in eine Akte nehmen können. Sie schützen sensible Gesundheitsdaten und verfolgen über den Audit-Trail, wer ein Dokument eingesehen oder bearbeitet hat. So arbeiten Sie gemäß der DSGVO und der ISO 27001.
Bei einem Audit oder einer Prüfung können Sie anhand des Prüfpfads unmittelbar nachweisen, wer Zugriff auf welche Akte hatte. Diese Nachvollziehbarkeit unterstützt Ihre Rechenschaftspflicht gegenüber der Aufsichtsbehörde und stärkt das Vertrauen der Klienten in den Umgang mit ihren Daten.
Was kostet ein DMS für Finanzdienstleister?
Der Preis eines DMS hängt von der Anzahl der Nutzer, den gewünschten Modulen und der Art und Weise, wie Sie das System implementieren. Die meisten Anbieter arbeiten mit einem monatlichen Abonnement pro Benutzer, wobei einige nach Speichervolumen oder mit einem Festpreis-Paket abrechnen. Neben den Lizenzkosten fallen einmalige Kosten für die Implementierung, die Migration Ihres bestehenden Archivs und Schulungen an. Auch die Anzahl der Kundenakten und der benötigte Speicherplatz spielen eine Rolle.
Da die Kosten je nach Anbieter stark variieren und vom Umfang Ihrer Kanzlei, der Anzahl der Module sowie den erforderlichen Schnittstellen abhängen, nennen wir hier bewusst keinen festen Betrag. Über unser kostenloses Auswahltool erhalten Sie einen Preisindikator, der auf Ihre spezifische Situation zugeschnitten ist.
Wie lange dauert eine DMS-Implementierung für einen Finanzdienstleister?
Die Durchlaufzeit hängt von der Größe Ihrer Kanzlei, der Anzahl der Schnittstellen und der Komplexität Ihrer Dokumentenprozesse ab. Eine Implementierung mit Standardeinstellungen ist innerhalb weniger Wochen realisiert. Ein Projekt mit Anbindungen an Ihre Beratungs- und Verwaltungssoftware sowie einer umfassenden Migration bestehender Archive nimmt einige Monate in Anspruch.
Die größte Zeitersparnis liegt in der Vorbereitung. Erfassen Sie im Vorfeld Ihre Aktenstruktur, Aufbewahrungsfristen und Zugriffsrechte. Je präziser diese Grundlage ist, desto schneller und reibungsloser verläuft die Implementierung.
Wann benötigt ein Finanzdienstleister ein DMS?
Ihre Kanzlei benötigt ein DMS, sobald Kundendokumente über Netzlaufwerke, E-Mail-Postfächer und einzelne Ordner verstreut sind. Auch wenn Sie Schwierigkeiten haben, die endgültige Version zu finden, Aufbewahrungsfristen manuell nachverfolgen oder nicht sofort nachweisen können, dass eine Akte vollständig ist, ist dies ein deutliches Signal.
Wachstum beschleunigt diesen Bedarf. Je mehr Kunden und Akten Sie verwalten, desto unverzichtbarer wird ein zentrales System. Ein DMS sorgt für Struktur, Übersicht und Nachvollziehbarkeit, sobald einzelne Ordner nicht mehr ausreichen.
Wie unterstützt ein DMS die Aufsicht und Compliance?
Ein DMS erfasst für jede Akte, welche Dokumente vorhanden sind, wer sie eingesehen oder bearbeitet hat und wie lange sie aufbewahrt werden müssen. Das System überwacht die Aufbewahrungsfristen und protokolliert über den Audit-Trail, wer was wann getan hat, sodass Sie nachweislich gemäß den geltenden Vorschriften arbeiten.
Bei einer Prüfung durch die Aufsichtsbehörde können Sie anhand einer vollständigen und nachvollziehbaren Akte unmittelbar nachweisen, wie sorgfältig Sie gearbeitet haben. Der Prüfpfad zeigt genau, wie eine Akte aufgebaut ist, wodurch die Begründung Ihrer Empfehlung und Ihrer Vorgehensweise nachweisbar wird.
Was kostet ein DMS für Behörden?
Der Preis eines DMS hängt von der Anzahl der Nutzer, den gewünschten Modulen und der Art und Weise, wie Sie das System implementieren. Die meisten Anbieter arbeiten mit einem monatlichen Abonnement pro Benutzer, wobei einige nach Speichervolumen oder mit einem Festpreis-Paket abrechnen. Neben den Lizenzkosten fallen einmalige Kosten für die Implementierung, die Migration Ihres bestehenden Archivs und Schulungen an. Auch die Anzahl der Akten und der benötigte Speicherplatz spielen eine Rolle.
Da die Kosten je nach Anbieter stark variieren und vom Umfang Ihrer Organisation, der Anzahl der Module und der erforderlichen Anbindungen abhängen, nennen wir hier bewusst keinen festen Betrag. Über unser kostenloses Auswahltool erhalten Sie eine Preisindikation, die auf Ihre spezifische Situation zugeschnitten ist.
Wie lange dauert eine DMS-Implementierung für eine Behörde?
Die Durchlaufzeit hängt von der Größe Ihrer Organisation, der Anzahl der Anbindungen und der Komplexität Ihrer Dokumentenprozesse ab. Eine Implementierung mit Standardeinstellungen ist innerhalb weniger Wochen realisiert. Ein Projekt mit Anbindungen an Ihr Fallbearbeitungssystem und Fachanwendungen sowie einer umfassenden Migration bestehender Archive nimmt einige Monate in Anspruch.
Die größte Zeitersparnis liegt in der Vorbereitung. Erfassen Sie im Vorfeld Ihre Falltypen, Aufbewahrungsfristen und Zugriffsrechte. Je genauer diese Grundlage ist, desto schneller und reibungsloser verläuft die Implementierung.
Wann benötigt eine Behörde ein DMS?
Ihre Organisation benötigt ein DMS, sobald Dokumente über Netzlaufwerke, E-Mail-Postfächer und einzelne Ordner verstreut sind. Auch wenn Sie Schwierigkeiten haben, die endgültige Version zu finden, Aufbewahrungsfristen manuell nachverfolgen oder nicht sofort nachweisen können, dass eine Akte vollständig ist, ist dies ein deutliches Signal.
Das Wachstum beschleunigt diesen Bedarf. Je mehr Vorgänge und Akten Sie verwalten, desto unverzichtbarer wird ein zentrales System. Ein DMS sorgt für Struktur, Übersicht und Nachvollziehbarkeit, sobald einzelne Ordner nicht mehr ausreichen.
Wie unterstützt ein DMS Sie bei der Einhaltung des Bundesarchivgesetzes und der Informationsfreiheit?
Ein DMS erfasst für jede Akte, welche Dokumente vorhanden sind, wer sie eingesehen oder bearbeitet hat und wie lange sie aufbewahrt werden müssen. Das System überwacht die Aufbewahrungsfristen und signalisiert, wann ein Dokument übergeben oder vernichtet werden muss, sodass Sie nachweislich gemäß dem Bundesarchivgesetz arbeiten.
Bei einem Antrag auf Offenlegung zeigen Sie mit einer vollständigen und nachvollziehbaren Akte sofort, welche Unterlagen vorhanden sind und wo sie sich befinden. Der Prüfpfad zeigt genau, wie eine Akte aufgebaut ist, was die Bearbeitung von Anfragen schneller und nachvollziehbarer macht.
Was kostet ein DMS für Wirtschaftsprüfer?
Der Preis eines DMS hängt von der Anzahl der Nutzer, den gewünschten Modulen und der Art der Nutzung des Systems ab. Die meisten Anbieter arbeiten mit einem monatlichen Abonnement pro Nutzer, wobei einige nach Speichervolumen oder mit einem Festpreis-Paket abrechnen. Neben den Lizenzkosten fallen einmalige Kosten für die Implementierung, die Migration Ihres bestehenden Archivs und Schulungen an . Auch die Anzahl der Mandantenakten und der benötigte Speicherplatz spielen eine Rolle.
Da die Kosten je nach Anbieter stark variieren und vom Umfang Ihrer Kanzlei, der Anzahl der Module sowie den erforderlichen Anbindungen abhängen, nennen wir hier bewusst keinen festen Betrag. Über unser kostenloses Auswahltool erhalten Sie eine Preisangabe, die auf Ihre spezifische Situation zugeschnitten ist.
Wie lange dauert die Implementierung eines DMS für eine Wirtschaftsprüfungskanzlei?
Die Durchlaufzeit hängt von der Größe Ihrer Kanzlei, der Anzahl der Schnittstellen und der Komplexität Ihrer Dokumentenprozesse ab. Eine Implementierung mit Standardeinstellungen ist innerhalb weniger Wochen realisiert. Ein Projekt mit Schnittstellen zu Ihrer Buchhaltungs- und Steuererklärungssoftware sowie einer umfassenden Migration bestehender Archive nimmt einige Monate in Anspruch.
Die größte Zeitersparnis liegt in der Vorbereitung. Erfassen Sie im Vorfeld Ihre Aktenstruktur, Aufbewahrungsfristen und Anbindungen. Je präziser diese Grundlage ist, desto schneller und reibungsloser verläuft die Implementierung.
Wann benötigt eine Wirtschaftsprüfungskanzlei ein DMS?
Ihre Kanzlei benötigt ein DMS, sobald Mandantenunterlagen über Netzlaufwerke, E-Mail-Postfächer und einzelne Ordner verstreut sind. Auch wenn Sie Schwierigkeiten haben, die endgültige Version zu finden, Aufbewahrungsfristen manuell nachverfolgen oder nicht sofort nachweisen können, dass eine Akte vollständig ist, ist dies ein deutliches Signal.
Das Wachstum beschleunigt diesen Bedarf. Je mehr Mandanten und Akten Sie verwalten, desto unverzichtbarer wird ein zentrales System. Ein DMS sorgt für Struktur, Übersicht und Nachvollziehbarkeit, sobald einzelne Ordner nicht mehr ausreichen.
Unterstützt ein DMS bei der Aufbewahrungspflicht und bei Prüfungen?
Ja. Ein DMS erfasst für jede Akte, welche Dokumente vorhanden sind, wer sie eingesehen oder bearbeitet hat und wie lange sie aufbewahrt werden müssen. Das System überwacht die gesetzliche Aufbewahrungsfrist für jedes Dokument und gibt ein Signal, wenn eine Frist abläuft, sodass Sie nichts zu früh löschen und nichts unnötig aufbewahren.